Superyacht Cup Palma rings the changes as plan takes shape for June’s 25th anniversary regatta

Top-level yacht racing is set to go ahead at Superyacht Cup Palma (SYC) 2021 with a new-look event adapted to local pandemic restrictions.


Organisers have put the focus firmly on the racing in the Bay of Palma from 23 to 26 June, with the shoreside venue relocating to Superyacht Cup’s long-standing race management collaborator Real Club Nautico de Palma (RCNP).

With an encouraging level of interest from owners and skippers, organisers are optimistic the 25th anniversary of Europe’s longest-running superyacht regatta will attract a competitive range of entries.

Adding to the appeal, 2021 will see the debut of the Superyacht Cup Performance Class. Featuring a competitive fleet start and racing on a separate course, the new Performance Class will join the long-standing original Superyacht Class and the non-spinnaker Corinthian Superyacht Class, which itself proved immediately popular when introduced in 2017.

The range of racing options has attracted early interest across the diverse superyacht world, with the 46m Dubois designed Ganesha looking set for a return in the Superyacht Class, while the lightweight 30m WallyCento Magic Carpet3 is a possible contender in the Performance Class.

Also eyeing a return is the 40m modern classic ketch Huckleberry, whose Superyacht Cup Palma debut in 2019 was rewarded when they received the inaugural North Sails Trophy, the Boat of the Day award dedicated to the memory of North Sails founder Lowell North which will be awarded annually.

“We had a great time at our first ever Superyacht Cup Palma and we have been eagerly awaiting the opportunity to repeat the experience,” said Huckleberry captain Carlos Potier.

“This year the event will of course be a bit different, but the sailing weather is reliable and the racing out in Palma Bay is always outstanding, so we are counting the days to the start.”

In addition, entries from the J Class fleet are seen as a distinct possibility, with owners, captains and crews perhaps inspired by the venerable Velsheda’s narrow but fully deserved overall SYC Palma victory in 2018, when they held off a determined challenge from the superketch Mari-Cha III. Should three or more J Class yachts compete they will be given their own racing class, further adding to the Superyacht Cup’s broad offer.


Postbrief vs. Softwarelösung

Die Deutsche Post DHL befördert pro Jahr rund 17 Milliarden Briefe. Allein in Deutschland. Warum eigentlich?

Die Deutsche Post DHL beförderte im Jahr 2019 über 17 Milliarden Briefe. Bei Portokosten von mindestens 80 Cent pro Brief. Und einer Versandzeit von etwa 24 Stunden.

Wer einen Standardbrief per Post verschickt, erhält keine Garantie, dass der Brief sein Ziel erreicht. Wer ganz sicher gehen will, wählt Versandarten wie die Prio Sendungsverfolgung für 1,80 Euro oder das Einschreiben für 2,20 Euro. 

Eine E-Mail mit dem gleichen Inhalt ist nur Sekunden – und gratis – vom Sender zum Empfänger unterwegs, der beim Erhalt nicht einmal zuhause sein muß, sondern von überall aus antworten kann.

Wer Datenschutz als Grund anführt, weiterhin auf Briefe per Postversand zu setzen, für den ist eine neue Software die Lösung. Damit lassen sich einfach, schnell und günstig alle papierbasierten Prozesse digitalisieren. Das Programm verschlüsselt den Inhalt der digital verschickten Dokumente sicher. So sicher, dass auch Banken und Versicherungen damit arbeiten. Um Formulare rechtsgültig unterzeichnen zu lassen. Dokumente zu verschicken. Unterschriften einzufordern. An Fristen zu erinnern. Oder um zu werben. Individuell oder automatisiert.

  • PDFs werden digitalisiert
  • Dokumente digital unterschrieben
  • IDs verifiziert
  • Zahlungen angefordert
  • Am Desktop & Smartphone
  • Linkversand per SMS, E-Mail oder Social Messenger
  • Ohne App

Für jede Branche, die ihre papierbasierten Prozesse digitalisieren möchte. Weltweit.

Software-as-a-Service gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Lösung ist schnell und einfach im Unternehmen installiert – ohne aufwändige Schulung der Mitarbeiter. Die Wirtschaftlichkeit ist vom ersten Monat an gegeben. Aktuellen Statistiken zufolge spart jedes Unternehmen pro Vertrag oder Workflow rund 20 Euro durch die Digitalisierung. Durchlaufzeiten können um Tage verkürzt werden.

Für das Speichern der Daten stehen Cloud oder der eigene Custom Storage Endpoint zur Wahl. Die Daten können direkt zu diesem Endpoint übertragen werden.

Die Präsentation verschicken wir gerne auf Anfrage an info@neoist.eu oder Tel. +49 175 1509963. Eine einstündige Einführung per Zoom Chat zu Ihrem Wunschtermin können Sie hier ebenfalls vereinbaren.


Das digitale Büro

Dass aktuell überwiegend im Home Office gearbeitet wird, sorgt dafür, dass Unternehmen von Papier auf digitale Workflows umstellen. Seit April 2020 sogar mit gesetzlicher Grundlage: Behörden sind heute verpflichtet, elektronische Rechnungen anzunehmen. Lieferanten von Bundesbehörden dürfen seit Dezember 2020 keine Rechnungen auf Papier stellen.

Statista veröffentlichte kürzlich eine Studie über die Digitalisierung in Büros. Nur 4 % der Angestellten in Deutschland und Österreich gaben an, ihre Arbeit zu 100 % digital abzuwickeln, 25 Prozent drucken wöchentlich rund 100 Seiten Papier aus.

Unternehmen, die ihre Prozesse digital organisieren, erleichtern den Umstieg ins Home Office und das ortsunabhängige Arbeiten. Die Gesetzgebung unterstützt diese Entwicklung, indem sie Rechtsgrundlagen anpasst – auch im Hinblick auf die geplante digitale Behörde. Seit Beginn der Pandemie liefern Hygienevorschriften weitere Argumente für die Digitalisierung.

Die digitale Archivierung ist rechtlich erlaubt, sofern die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern und Unterlagen sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) beachtet werden. 

Um eine A4-Seite Papier zu produzieren, sind rund 10 Liter Wasser nötig. Für Recyclingpapier sind es noch 100 Milliliter. Addiert man den CO2-Abdruck für den Transport von Papier und Toner sowie von Briefen per Postversand, erklärt sich, warum Nachhaltigkeit ein guter Grund für die Digitalisierung von papierbasierten Prozessen im Büro ist. Die Entlastung von Mitarbeitern gilt als weiterer. Die Kostenersparnis von rund 18 Euro pro Vorgang zählt ebenfalls dazu.

Digitalisierung einfach umgesetzt

Es gibt heute bereits eine Software, die alle Abläufe im Büro schnell und einfach digitalisiert: Verträge lassen sich damit am Laptop anlegen, vom Kunden oder Mitarbeiter am Smartphone unterschreiben und in der Cloud oder on-premise in ERP- und CRM-Systemen ablegen. Rechnungen werden sicher verschlüsselt verschickt. Digitale Lieferscheine vereinfachen Logistik-Prozesse. Selbst die Bezahlung am Mobiltelefon oder Laptop ist mit jeder gängigen Methode per One-Klick möglich.

Unterschriften galten bisher als Hürde bei der Umstellung. Die neue Software ermöglicht – ohne Installation von Programmen – direkt am Smartphone die Unterzeichnung von Verträgen oder Formularen. Sie wird bereits von Banken und Versicherungen in Deutschland genutzt und garantiert zu 100 % Rechts- und Revisionssicherheit. Die biometrische Signatur gleicht digitale Unterschriften mit einer Videoaufnahme vom Personalausweis und einem Selfie ab, um den Unterzeichner rechtssicher zu identifizieren. Auch für notarielle Angelegenheiten sind „fortgeschrittene“ elektronische Signaturen rechtskräftig.

Der Kunde erhält selbst für komplexe Workflows nur einen Link oder QR-Code, unter dem mehrere Dokumente liegen können, die einfach am Mobiltelefon oder Laptop ausgefüllt, unterschrieben und zurückschickt werden – eine übersichtliche Lösung, die viele Vorteile bietet gegenüber einer E-Mail mit zehn Attachments in verschiedenen Formaten.

Die neue Software kann vorhandene PDF-Dokumente einfach in Quick Forms umwandeln und neue Formulare per Drag und Drop erstellen.

In der Hotellerie wird so zum Beispiel der Check-in papierlos dargestellt. Der Gast kann bereits während der Anreise vom Mobiltelefon aus alle nötigen Dokumente einreichen – ohne eine App zu installieren oder einen Drucker zu benutzen. Speisekarten lassen sich hinter einen QR-Code legen, der Gast wählt am Smartphone auf dem Zimmer oder am Pool, die Bestellung geht direkt an die Küche. Customer Touchpoints können SMS, E-Mail und Social Messenger sein. Für eine moderne Customer Experience. Einfach. Bequem. Sicher. Dass sich die so gewonnenen Daten für KI- und AI-Anwendungen (IVR, Chatbots & Co.) nutzen lassen, ist im Hinblick auf Geschäftsmodelle der Zukunft interessant.

Eine Software löst alle Papierprozesse ab, die Sie sich vorstellen können. Die Präsentation verschicken wir gerne auf Anfrage an info@neoist.eu oder Tel. +49 175 1509963. Eine einstündige Einführung per Zoom Chat zu Ihrem Wunschtermin können Sie hier ebenfalls buchen.


Investitionen in Hotels auf Mallorca

Internationale Fonds und Hotelkonzerne sind auf Shoppingtour. Emin Capital kauft Hotel Formentor für 165 Millionen Euro.

Der US-amerikanische Fond Emin Capital mit Sitz in Andorra, an dem Bill Gates maßgeblich beteiligt ist, hat das Hotel Formentor für 165 Millionen Euro gekauft. Das Immobilienbüro Minkner & Partner hatte bereits über die Kaufoption der Gruppe berichtet, die jedoch von der Bedingung abhängig war, dass die Gemeinde Pollença die Renovierung des knapp 100 Jahre alten Hotels genehmigt. Diese Genehmigung liegt nun vor und 2021 soll mit den Bauarbeiten begonnen werden, die etwa 2 Jahre dauern sollen. Der Betrieb soll von der renommierten Four Seasons Hotelgruppe geführt werden.

US-Konzern Apple Leisure investiert auf Mallorca.

US-Hotelkonzern Apple Leisure will bis 2023 vier Hotels auf Mallorca und einen Beach-Club auf Menorca übernehmen. Weiter ist eine Kooperation mit den spanischen Hotelgruppen Roc, Alua und Socimi Atom Hoteles in Vorbereitung. Wegen der gestiegenen Nachfrage zeigen sich die Preise für Hotels und Betten „robust“.

Zwölf Hotels sollen ausgebaut werden.

Kürzlich trat eine Verordnung zur Wiederbelebung des Tourismus in Kraft, nach der Hotelanlagen um 15 % erweitert werden dürfen, sofern sie keine zusätzlichen Zimmer installieren. Nach Angaben des Tourismusministeriums beantragten zwölf Hotels die Erweiterung, das Investitionsvolumen wird mit insgesamt 7,5 Millionen Euro beziffert. Die Hotels liegen in Alcúdia, Calvià, Campos, Palma, Santa Margalida und Selva.

Gesehen auf minkner.com
Foto: Die Apple Leisure Group betreibt auch in Mexiko und in der Karibik Hotels.


EINE INITIATIVE GEGEN FOOD WASTE

Mit Early Bookings schonen Hotellerie und Gastronomie die Umwelt und das Budget — das eigene sowie das der Gäste. Neoist stellt mit dem Konzept «Green Hotel» eine einfache und effektive Lösung vor, mit der Hotels und Restaurants eine neue Verbindung zu den Gästen schaffen.

Gesundheit und Nachhaltigkeit zählen zu den Mega-Trends unserer Zeit. Beide lassen sich unter dem Überbegriff Wellness positionieren. Wellness als holistisches Engagement für ein gutes Leben gilt als Kernkompetenz einer modernen Marke. Brands, die einen nachhaltigen Lifestyle unterstützen, werden erfolgreich sein.

Besonders jüngere Gäste wünschen sich eine Wende hin zu mehr Nachhaltigkeit. Generation Z wählt zu 65 % pragmatisch, was lange hält und wenig Abfall hinterlässt. Für diese Gruppe bedeutet gute Qualität, dass der gesamte Produktionsprozess nachhaltig ist. 

Wellness in der Gastronomie

Die digitale Revolution erleichtert das Erreichen von Wellness-Zielen. Große Lebensmittelmarken personalisieren ihr Angebot. Andere setzen auf Technologie, die es ermöglicht, hyperindividuelle Speisepläne zu erstellen.

Veganer und Anhänger der Ernährungsformen Slow Carb oder Paleo sind kaufkräftige Kunden. Glutenfreie Produkte, die noch vor einem Jahrzehnt eher selten gekauft wurden, erzielten 2017 einen Umsatz von 4,7 Milliarden US-Dollar.

Marriott International, das größte Hotelunternehmen weltweit, bietet Gästen Fitness-Kurse, zirkadiane Rhythmen-Beleuchtung, Luft- und Wasser-Reinigung sowie geführte Mediationen.

Singapore Airlines lässt das Onboard-Menü von den Wellness-Brands Canyon Ranch und Como Shambhala zusammenstellen, die bei den Zutaten auf Antioxidantien, Mikronährstoffe und Immun-Booster achten.

Konsumenten erwarten, dass Brands mit ihren Wünschen Schritt halten und maßgeschneiderte Produkte anbieten. Mit den neuen Möglichkeiten wächst der Wunsch nach kulinarischen Erlebnissen, die das Siegel der Authentizität tragen und nach natürlichen Zutaten, die der Gesundheit dienen und deren Herkunft bekannt ist. Plastikfrei. Nachhaltig. Moderne Labels berücksichtigen Trends wie Personalisierung, spezialisierte Ernährung, Innovationen bei Zutaten und Lifestyle-Prioritäten.

Weniger Food Waste in der Hotellerie

Das Team von Neoist entwickelte mit dem Konzept „Green Hotel“ eine einfache Lösung, um Food Waste in der Hotellerie zu reduzieren, die schnell und unkompliziert in jedem Betrieb umgesetzt werden kann. Auf Anfrage per E-Mail an info@neoist.eu verschicken wir das Strategiepapier gratis an interessierte Kunden.

Foto: Borzoo Moazami @Unsplash.com


Personalisierte Ernährung bis 2030

Die durchschnittliche Lebenserwartung wird in Industrieländern bis 2030 voraussichtlich steigen. Eine vom Imperial College in London veröffentlichte Studie besagt, dass die Lebenserwartung in den nächsten zehn Jahren bei über 90 Jahren liegt.

Derzeit glauben 54 % der Menschen weltweit, dass sich der Zustand der Umwelt in den letzten zwei Jahrzehnten verschlechtert hat und dass dieser Trend in den nächsten zehn Jahren anhält. Die Vereinten Nationen erwarten, dass Umweltschäden ab 2030 irreparabel werden. Luft- und Wasserverschmutzung wirken sich negativ auf die Gesundheit aus.

Ernährungsbedingte Gesundheitsprobleme wie Übergewicht und Diabetes werden weiter zunehmen. Bis 2030 könnten die Grenzen zwischen Hauptmahlzeiten und Snacks verschwimmen. Das Risiko: Den Menschen fehlen wichtige Nährstoffe. Wir verbringen zunehmend Zeit drinnen, sterilisierte Umgebungen und schlechte Essgewohnheiten schwächen das Immunsystem. Bewegungsmangel durch zunehmende Arbeit am Computer erhöht das Risiko für Krankheiten.

Wir zeigen mehr Verantwortungsbewusstsein

Im nächsten Jahrzehnt werden wir einen kollektiveren Ansatz zum Schutz der Umwelt sehen. Zu Beginn des Jahres 2020 tobten in Australien Buschbrände. Das ist zwar nicht ungewöhnlich, aber die Heftigkeit der Brände machte die Welt erneut auf das Problem des Klimawandels aufmerksam. 48 % der Verbraucher glauben, dass die Umweltschäden irreversibel sind.

COVID-19 nimmt großen Einfluss auf unser Leben, die langfristige Einschränkung der Bewegungsfreiheit kann sich auf unsere Gesundheit auswirken. Der flexitären Ernährung wurde 2020 viel Aufmerksamkeit gewidmet, der Trend zeichnete sich aber bereits 2003 ab. Auch das Bewusstsein für Nachhaltigkeit kam nicht sofort im Mainstream an.

Smart Packaging: Verpackungen werden interaktiv

Bis 2030 werden Konsumenten mehr denn je von Technologie abhängig sein. Verbraucher wünschen sich intelligente Verpackungen, die ihnen helfen, fundierte Entscheidungen für alle Aspekte des Lebens zu treffen.

Folgende Informationen werden bereitgestellt:

  • Verbraucher wünschen sich mehr Transparenz als je zuvor über Nährwerte.
  • Food Waste wird reduziert, ein wichtiges Anliegen für Verbraucher, aus finanziellen Gründen und der Umwelt zuliebe.
  • Gesundheitsbezogene Informationen sprechen Verbraucher an, die intelligente Diäten befolgen.
  • Über Interaktion spricht man Verbraucher an, die mehr denn je nach Informationen verlangen und nur schwer zu beeindrucken sind. Dafür werden Brands Innovationen wie Augmented Reality und Blockchain-Technologie nutzen.

So kaufen wir in Zukunft ein

Durch neue Technologien sparen wir Zeit. Bis 2030 werden Konsumenten unzufrieden sein mit ihrer Work-Life-Balance. Sie möchten weniger Zeit verbringen mit Aufgaben, die sie als nicht angenehm empfinden – zum Beispiel mit dem Lebensmittel-Einkauf –, um mehr Freizeit zu gewinnen. Neue Technologien werden komfortable Lösungen bieten.

Es ist zu erwarten, dass schlechte Schlafgewohnheiten, unstrukturierte Essenszeiten und allgemeine Müdigkeit und Erschöpfung Probleme sind, die Verbraucher 2030 durch Nutzung von Technologie lösen möchten.

Besonders jüngere Erwachsene werden intelligente Technologien und innovative Liefersysteme nutzen, um mit dem Einkauf von Lebensmitteln und Getränken möglichst wenig Zeit zu verbringen. Das Trendwort: Convenience.

Text: Neoist /gesehen bei FMCG Gurus
Foto: Latrach Med Lamil @Unsplash.com


Generation Z: Ein Background Check

Nachdem Arbeitsgewohnheiten und Einstellungen von Millennials weithin bekannt sind, wird es Zeit, sich mit Generation Z zu beschäftigen. Per Definition Mitte 1990 bis Mitte 2000 geboren, ein Teil beendet also gerade die Schule und sucht erste Jobs oder besucht die Universität.

Die Generation Z gilt als pragmatisch und wählt Ausbildung und Karriere anders als Millennials. Gen Z geht auch mit Geld anders um.

Millennials vs. Gen Z

Millennials Generation Z
Erzogen von Baby Boomern Erzogen von Gen X
Aufgewachsen im Economic Boom Aufgewachsen in einer Rezession
Eher idealistisch Eher pragmatisch
Bevorzugt Erlebnisse Spart lieber
Mobile Pioniere Mobile Natives
Möchte Werte mit Brands teilen Wünscht sich authentische Brands
Auf Facebook and Instagram Auf Snapchat and Instagram

 

Was ändert sich?

Generation Z kennt eine Welt ohne Internet nicht. Es ist also nicht verwunderlich, dass 50 % der Gen Z 10 Stunden am Tag online ist und 70 % mindestens zwei Stunden am Tag YouTube Videos schaut.

Neben der Ultra-Konnektivität hat Gen Z einige eher unerwartete Eigenschaften. Gen Z bevorzugt persönliche Interaktionen am Arbeitsplatz und arbeitet härter als frühere Gruppen. Gen Z ist die vielfältigste Generation (49 % sind nicht weiß) und schätzt Rassengleichheit. Gen Z lebt sparsam und wünscht sich stabile Arbeitsplätze.

 

Infographic: ZeroCater

Es folgt: Generation Alpha

Zwischen 2010 und 2025 geboren, wird Gen Alpha ab 2030 ins Berufsleben einsteigen. Diese Gruppe ist gebildet, liberal, experimentiert gern und ist besser informiert als andere zuvor.

Traditionelle Haushalte aus verheirateten Erwachsenen mit Kindern werden weltweit aufgrund von Scheidungen und zunehmend Alleinerziehenden oder unverheirateten Paaren immer seltener. Die nächste Generation von Erwachsenen wird eine entsprechend liberale Lebenseinstellung mitbringen.

Sie wird mit größerer Wahrscheinlichkeit als frühere Generationen Hochschulen besuchen. Durch die Nutzung von Technologie in jungen Jahren wird Gen Alpha gut informiert sein und wohl auch beruflich daraus Kapital schlagen.

Gen Alpha wächst in einer vernetzten Welt auf. Globale Feiertage und exotische Speisen und Getränke aus aller Welt werden zur Norm für diese Gruppe.

Technologie wird nicht nur Teil des Lebens der Generation Alpha sein, sondern es letztlich lenken und gestalten. Bereits in sehr jungen Jahren nutzt diese Gruppe Smartphones, Tablets und Wearables für alle Aspekte ihres Lebens.

Die Weltbevölkerung wächst weiter

Rund 7,8 Milliarden Menschen lebten im Jahr 2020 auf der Erde, bis 2030 könnten es 8,5 Milliarden sein. Das bedeutet, die Weltbevölkerung würde in nur einem Jahrzehnt um rund 10 % zunehmen – in Industrieländern durch eine höhere Lebenserwartung, den größten Teil machen Entwicklungs- und Drittländer aus durch die verbesserte medizinische Versorgung.

 


GESUNDHEITS-APPS BALD AUF REZEPT

Wünschen Sie sich, dass Ihre Regierung das Premium-Abonnement für Ihre Schlaf- oder Diät-App bezahlt? Wenn ja, dann sollten Sie nach Deutschland ziehen. Ein neues Gesetz besagt, dass die Kosten für digitale Apps für Fitness, Gesundheit und Therapien jetzt von der Krankenversicherung erstattet werden. Unglaubliche 73 Millionen Menschen in Deutschland können eine kostenlose digitale Gesundheits-App erhalten, sofern sie von einem Arzt verschrieben wird.

Das neue DVG (Digitale Versorgung Gesetz) trat am 19. Dezember letzten Jahres in Kraft. Der Genehmigungs-Prozess sogenannter „DiGA“-Anwendungen (Digitale Gesundheitsanwendungen) läuft aber noch, bisher wurden keine digitalen Apps in den Katalog aufgenommen.

Die App zanadio soll Übergewichtigen helfen. Das in Hamburg ansässige Startup Aidhere, das die App entwickelte, will sich hier listen lassen.

Somnio, eine digitale Anwendung zur Behandlung von Problemen beim Einschlafen, die auf kognitiver Verhaltenstherapie basiert, wurde von den Entwicklern aus Leipzig vorgestellt.

Die Anwendungen durchlaufen Prüfungen auf Sicherheit, Funktionalität, Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der medizinische Nutzen für den Patienten muss nachweisbar sein. Für Startups, die sich bewerben, ist es eine weitere Herausforderung, Ärzte an Bord zu holen, die ihre Apps verschreiben.

Neues im Bereich Health /Food stellt Neoist auf Facebook vor.


Von Shoppable Ads bis A.I.

Nichts bleibt, wie es war – im Leben wie im Marketing. Im Jahr 2020 haben beispiellose Themen unsere Feeds erreicht. In diesen turbulenten Zeiten erfordert Marketing Fingerspitzengefühl und Sensibilität. 2020 war ein Jahr der Disruption: Klimakrise, COVID-19, Rassengleichheit. Was können wir aus all dem mitnehmen? Und was können wir in den sozialen Medien – als Marke – beitragen, wenn sich die ganze Welt auf ein Thema konzentriert? Für 2021 zeichnen sich neue Trends im digitalen Marketing ab.

 

Nutzung sozialer Medien im Lockdown

2020 war ein Jahr der Transformation. Im März begann das Social Distancing, zeitgleich stieg auf Facebook die Nutzung des Messangers um 50 % und von WhatsApp um 40 %. Video Streaming stieg in der ersten Woche der Quarantäne in den USA um 12 %.

Anwesend zu sein, regelmäßig zu interagieren und sich auf den Aufbau einer Community zu konzentrieren, ist für Brands seither noch wichtiger geworden. Da weniger Kunden in die Läden kommen, kaufen sie mehr online. Zumindest verbringen sie mehr Zeit in sozialen Medien. Eine Marke erreicht ihre Kunden dort. Durch sinnvolles Engagement des Publikums kann Vertrauen aufgebaut werden, das letztlich den Erfolg ausmacht.

Die Lockdown-Maßnahmen beschleunigten die Umstellung auf E-Commerce um 5 Jahre. Die meisten Brands bieten bereits Online-Shopping-Optionen an. Jetzt, da ihre Kunden mehr Zeit als je zuvor in sozialen Medien verbringen, sind die Voraussetzungen für einen Boom des Social Commerce geschaffen.

 

Die neue Social-Commerce-Landschaft

Über 300 Millionen Social Buyer in China trugen 2020 zu 11,6 % des gesamten E-Commerce-Umsatzes im Einzelhandel bei. Chinesische Unternehmen wie die Social App WeChat begannen 2017 mit der Einführung von Online Shops, die in WeChat integriert werden können.

Instagram dominiert seit Jahren den Social-Commerce-Bereich und ist immer noch Vorreiter mit Funktionen wie Produkt-Tagging und native Checkout. Diese sind bereits Teil des Haupt-Feeds. Instagram weitete die shoppable Funktionen im Oktober 2020 auf IGTV aus
(und wird sie demnächst auf Reels einführen).

Facebook startete im September 2020 Facebook Shops, die Funktion könnte für viele Anbieter eine praktikable Alternative zum Amazon Marketplace werden. Facebook muss jetzt noch einige Hürden überwinden bis zur Einführung der eigenen Kryptowährung Libra, die Transaktionen auf der Plattform erleichtern soll.

Ein Plus des Social Commerce ist die Hyperpersonalisierung. Wichtigster Faktor ist das Wissen darum, wie soziale Daten analysiert werden, um personalisierte Inhalte und Einkaufserlebnisse anbieten zu können.

Zum Ende des Jahres 2020 wird der globale Social-Commerce-Markt mit 89,4 Mrd. USD beziffert, bis 2027 wird er vorraussichtlich auf 600 Mrd. USD wachsen.

Marken eine neue Bedeutung geben

Heutzutage genügt es nicht immer, ein fantastisches Produkt oder eine fantastische Dienstleistung zu einem attraktiven Preis anzubieten. Verbraucher möchten bei authentischen, zweckorientierten Marken einkaufen, die für Werte stehen. In einer Zeit schwieriger Themen können klare Aussagen einer Marke zu gesellschaftspolitischen Themen der „X-Faktor“ sein, der eine treue Gemeinschaft von Kunden und Fans anzieht.

Laut einer Studie von Accenture Strategy wünschen sich 62 % der Verbraucher, dass Unternehmen Themen unterstützen, für die sie sich leidenschaftlich interessieren. Rund 33 % der Verbraucher würden mehr von einer Marke kaufen, die eine kontroverse Meinung vertritt, die sich mit ihren Überzeugungen deckt. Es überrascht also nicht, dass Unternehmen mit Brand Purpose im Durchschnitt dreimal schneller wachsen als ihre Konkurrenten. Markenaktivismus liegt im Trend. Wenn die Führung in einem Unternehmen eine starke Meinung zu einer bestimmten Sache vertritt, kann es ein kluger Schritt sein, sich öffentlich dafür zu engagieren.

75 % der Millennials finden es wichtig, dass Marken der Gesellschaft etwas zurückgeben.

 

Neue Initiativen, neue Plattformen

Im Januar 2020 kündigte Google an, Cookies von Drittanbietern in Chrome bis 2022 auslaufen zu lassen. Chrome wird damit Safari und Firefox folgen, die bereits Cookies von Drittanbietern blockieren. Apple kündigte an, dass Identifier for Advertisers (IDFA) ab 2021 keine mobilen Nutzer mehr erfassen wird, die sich nicht ausdrücklich dafür entschieden haben (wodurch die Funktion wesentlich beeinträchtigt wird). Was bedeutet das? Auf vielfachen Wunsch erhalten Verbraucher mehr Kontrolle über ihre persönlichen Daten.

 

Das Medium als Message

Bisher beschränkte sich die Nutzung sozialer Medien auf Facebook, Instagram, Twitter, Linkedin und vielleicht Pinterest. Der Erfolg von TikTok zeigt, dass man über Nischenplattformen außerhalb der „Big 5“ strategisch junge Zielgruppen erreichen kann. Neue Kanäle wie TikTok, Twitch und Houseparty bieten die Möglichkeit, neue Zielgruppen auf kreative Weise anzusprechen.

 

Die Vorteile von Niche Markets

Personalisierung spielt heute eine Schlüsselrolle für die Effektivität des Digital Marketing. Mit den neuesten Fortschritten in AdTech wie K.I. ist die Personalisierung zu einer Wissenschaft geworden. Wenn es um Social-Media-Anzeigen geht, werden Vermarkter sicher weiterhin auf Personalisierung und lokale Ausrichtung setzen. Es zeichnet sich jedoch ein Problem ab: Viele der aktuellen Targeting-Funktionen basieren auf persönlichen Daten durch Cookies, die nicht mehr wie bisher zugänglich sein werden.

Rund 76 % der Internetnutzer sind nicht zufrieden damit, wie Technologieunternehmen mit ihren persönlichen Daten umgehen – über 25 % verwenden Ad Blocker. Als Reaktion darauf startete Google kürzlich den Consent Mode (Zustimmungsmodus), der Datenschutz und datengesteuertes Marketing in Einklang bringen soll. Dieser Schritt ist repräsentativ für den Trend zum Schutz der Privatsphäre und zu mehr Kontrolle der Nutzer über persönliche Daten.

Viele Verbraucher sind bereit, ihre Daten im Austausch für Personalisierung weiterzugeben. Da Cookies von Drittanbietern auslaufen und Einwilligungs-Opt-Ins eingeführt werden, steht eine Anpassung unmittelbar bevor.

 

Video wird wichtiger

Seit Jahren nimmt die Bedeutung von Video für Online-Inhalte stetig zu. Video sieht man heute in vielen verschiedenen Formaten. Es gibt vertikale Videos, shoppable Videos, 360 ° Videos, AR Videos, animierte Videos, Stories … und viele mehr. Die Explosion neuer Formate verändert die Erwartungen der Konsumenten. Kreativität, Innovation und interaktives Storytelling sind ein Must. Kunden erwarten Werbe-Clips in ihrem Social Feed.

Rund 25 % der Gen Z sucht nach Stories über Produkte und Dienstleistungen, die sie kaufen möchte.

 

Das neue Gesicht der PR

Social Media ist mehr als eine Werbeplattform, sondern vielmehr ein wesentlicher Bestandteil des Kommunikationsmix, um relevante Inhalte mit Zielgruppen zu teilen. Social Media PR geht über das Posten von Pressemitteilungen in sozialen Netzwerken hinaus: Es ist ein dynamisches Tool, mit dem Brands am Puls der öffentlichen Meinung bleiben und mit dem sie mehr über die Präferenzen ihrer Kunden erfahren, um zukünftige Maßnahmen planen zu können.

Text: Gesehen auf Falcon.io


Die Zukunft der Gesundheit

Durch die Corona-Krise rückt die Gesundheit in den Mittelpunkt unseres Lebens. Im Jahr 2020 galt der Schutz vor Krankheit als oberste Priorität. Dass Gesundheit auch auf der richtigen Ernährung basiert, ist weithin bekannt. Neueste medizinische Möglichkeiten zur genauen Messung, was für jeden einzelnen gesund ist, werden bisher noch wenig genutzt. Vielleicht ist jetzt der Moment gekommen, das zu ändern.

 

Um die große Bedeutung der Genetik für die Ernährung zu erklären, knackt man einfach eine Nuss. Nüsse gelten als Superfood, denn sie stecken voller Vitamine und Mineralstoffe. Für die meisten Menschen sind Nüsse sehr gesund. Für Menschen mit einer Nussallergie sind sie es nicht. Die Erdnussallergie zählt in den USA zu den häufigsten Allergien. Etwa eines von 13 Kindern leidet dort unter einer Lebensmittelallergie. Forscher fanden kürzlich bei rund 20 Prozent der Kinder mit Erdnussallergie Veränderungen an zwei Genen. Früh herauszufinden, ob ein Kind an einer Erdnussallergie leidet, kann sein Leben retten.

Gen-Tests sind in den letzten Jahren bezahlbar geworden. In Deutschland bieten spezialisierte Ärzte genetische Untersuchungen an, Apotheken verkaufen Test-Kits für zu Hause für einfache Untersuchungen auf Vitaminmangel oder Lebensmittelallergien.

Nicht nur genetische Veränderungen lassen sich durch eine Gen-Analyse erkennen. Man erhält auf Wunsch auch Einblick in den eigenen Stoffwechsel, der alle chemischen und physikalischen Prozesse steuert.

Durch die genaue Bestimmung des individuellen Bedarfs an Mikronährstoffen kann die Ernährung entsprechend umgestellt werden. Nur, wer täglich zu 100 % alle Vitamine und Nährstoffe in der für ihn richtigen Menge zu sich nimmt, kann erwarten, bei guter Gesundheit zu bleiben.

Noch heute erinnert die Verbraucherzentrale jene, die Gewicht verlieren möchten, an das Kalorienzählen als wichtigste Maßnahme. Ohne zu erwähnen, dass es von größter Bedeutung ist zu fragen, woher die Kalorien stammen. Ein Sahnetörtchen kann mit 279 Kalorien aufgeführt werden. Ohne zu definieren, wie sich dieser "Brennwert" zusammensetzt, ist die Angabe aber wertlos. Denn der Körper zählt nicht Kalorien, er braucht Nährstoffe: Omega 3, Phytosterol, Folsäure, Vitamine, Kalzium, Eisen, Zink, Selen, Mangan, Lycopen, Lutein, Kupfer und einige mehr.

Sehen wir uns die Nährwerte des Sahnetörtchens an, dann finden wir dort Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate – darunter Zucker – und Ballaststoffe. Und wir stellen fest, dass etwas fehlt: Vitamine.

Obwohl wir gefühlt satt sind, bleiben wir "hungrig auf Nährstoffe". Was der Körper wirklich brauchte, hat er trotz der Zufuhr von 279 Kalorien nicht bekommen.

Wer nach einem Gentest seinen Bedarf an Mikronährstoffen mit den empfohlenen Richtwerten (RDA) vergleicht, wird feststellen, dass er unter Umständen bis zu doppelt soviel Kalzium benötigt als der Durchschnittswert vorgibt. Wenn wir unserem Körper nicht täglich geben, was er braucht – ein Leben lang –, wie können wir dann erwarten, gesund zu bleiben?

 

 

 

Viele Vitamine, Mikronährstoffe und Proteine, die über die Nahrung aufgenommen werden, müssen zunächst umgewandelt werden. Ein gut funktionierender Stoffwechsel führt zu einem gesunden Herzen, schöner Haut, schnellen Nerven und einem gesunden Gewicht. Ein gestörter Stoffwechsel kann zu Gesundheitsproblemen führen.

Ein geschwächtes Immunsystem erkennt man an Schnupfen, Husten, Halsschmerzen oder anderen Symptome einer Erkältung. Bei einem schwachen Immunsystem sind Erkältungssymptome zudem oft stark ausgeprägt und die Betroffenen brauchen länger, um sich davon zu erholen.

Auf der Seite des Berufsverbandes deutscher Humangenetiker (bvdh.de) wird man zu Gen-Tests beraten.

Unter bvdh.de sind alle Genetischen Beratungsstellen in Deutschland gelistet.

Kosten genetischer Untersuchungen werden bei gesetzlich Versicherten von den Krankenkassen übernommen. Privatpatienten erhalten einen Kostenvoranschlag, der von ihren Kassen für die Kostenübernahme genehmigt werden muss, wobei sich die Kosten nach Anzahl und Größe der untersuchten Gene individuell berechnen.

Health /Food Tipps geben wir auf facebook.com/neoist.eu

Text: B.U.