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EINE INITIATIVE GEGEN FOOD WASTE

01/05/2021

Mit dem Vermeiden von Food Waste schonen Hotellerie und Gastronomie die Umwelt und das Budget — das eigene sowie das der Gäste. Neoist stellt mit dem Konzept «Green Hotel» eine einfache und effektive Lösung vor, mit der Hotels und Restaurants Food Waste sparen.

Im Rahmen der UNO-Nachhaltigkeitsziele SDG (Sustainable Development Goals) sollen Lebensmittelabfälle bis 2030 halbiert werden. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, sind verschiedene Massnahmen nötig — zum Beispiel im Gastrobereich. Gemäss einer vom BAFU in Auftrag gegebenen Studie fallen in der Schweiz rund 11 Prozent der Lebensmittelabfälle (290.000 Tonnen pro Jahr) in Gastronomiebetrieben wie Restaurants, Bars oder Kantinen an. Dafür verantwortlich sind insbesondere Bestell- und Lagerfehler, Tellerreste oder Überproduktion. Mit dem Vermeiden von Lebensmittelabfall leisten die Betriebe einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und schonen gleichzeitig das Budget von Betrieb und Gast: Für eine Studie von hotelleriesuisse und United Against Waste wurde Food Waste in 17 Hotels unter die Lupe genommen. Pro Gast und Menü fielen knapp 200 Gramm Lebensmittelabfall an. Für den Betrieb entstehen dadurch unnötige Kosten von knapp zwei Euro pro Gast. Hier lässt sich sparen. Ein Musterbetrieb konnte das Abfallaufkommen dank einfacher Änderungen innerhalb von wenigen Wochen um 30 Prozent senken und damit 5.000 Euro im Monat sparen.

Die Pause im Januar 2021 bietet Gelegenheit, Prozesse zu optimieren

Gesundheit und Nachhaltigkeit zählen zu den Mega-Trends unserer Zeit. Beide lassen sich unter dem Überbegriff Wellness positionieren. Wellness gilt als Kernkompetenz einer modernen Marke. Wellness ist mehr als ein Trend, eher ein holistisches Engagement für ein gutes Leben. Verbraucher wünschen sich von Marken, dass sie als Partner ihren Weg zu mehr Wohlbefinden begleiten. Brands, die einen nachhaltigen Lifestyle unterstützen, werden erfolgreich sein.

Besonders jüngere Gäste wünschen sich eine Wende hin zu mehr Nachhaltigkeit. Generation Z wählt zu 65 % pragmatisch, was lange hält und wenig Abfall hinterlässt. Für diese Gruppe bedeutet gute Qualität, dass der gesamte Produktionsprozess nachhaltig ist. Gen Z fordert Brands nachdrücklich auf, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen.

Wellness in der Gastronomie

Die digitale Revolution erleichtert das Erreichen von Wellness-Zielen. Große Lebensmittelmarken personalisieren ihr Angebot. Andere setzen auf Technologie, die es ermöglicht, hyperindividuelle Speisepläne zu erstellen.

Veganer und Anhänger der Ernährungsformen Slow Carb oder Paleo sind kaufkräftige Kunden. Glutenfreie Produkte, die noch vor einem Jahrzehnt eher selten gekauft wurden, erzielten 2017 einen Umsatz von 4,7 Milliarden US-Dollar.

Marriott International, das größte Hotelunternehmen weltweit, bietet Gästen Fitness-Kurse, zirkadiane Rhythmen-Beleuchtung, Luft- und Wasser-Reinigung sowie geführte Mediationen.

Singapore Airlines lässt das Onboard-Menü von den Wellness-Brands Canyon Ranch und Como Shambhala zusammenstellen, die bei den Zutaten auf Antioxidantien, Mikronährstoffe und Immun-Booster achten.

Konsumenten erwarten, dass Brands mit ihren Wünschen Schritt halten und maßgeschneiderte Produkte anbieten. Mit den neuen Möglichkeiten wächst der Wunsch nach kulinarischen Erlebnissen, die das Siegel der Authentizität tragen und nach natürlichen Zutaten, die der Gesundheit dienen und deren Herkunft bekannt ist. Plastikfrei. Nachhaltig. Moderne Labels berücksichtigen Trends wie Personalisierung, spezialisierte Ernährung, Innovationen bei Zutaten und Lifestyle-Prioritäten.

Weniger Food Waste in der Hotellerie

Neoist wurde als neues Health /Food Label gegründet. Das Team aus Marketing- und Gastronomie-Experten entwickelte mit dem Konzept „Green Hotel“ eine einfache Lösung, um Food Waste in der Hotellerie zu reduzieren, die schnell und unkompliziert in jedem Betrieb umgesetzt werden kann. Es wird auf Anfrage per E-Mail an info@neoist.eu gratis verschickt.

Mehr dazu steht auf der Website und auf Facebook.
Foto: Borzoo Moazami @Unsplash.com

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