Christmas Market in Puerto Portals startet am 18. Dezember 2019

Wie jedes Jahr findet der traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Hafenboulevard in Puerto Portals bis zum 6. Januar statt.

Der Weihnachtsmarkt wurde von der Tageszeitung Die Welt zu einem der fünf besten Weihnachtsmärkte Europas gewählt, da er auch über einen umfangreichen Veranstaltungskalender verfügt: Der große Magnet ist die Eisbahn für Kinder, dazu gibt es Musikaufführungen, Kinderworkshops, Zirkusschulen, Geschichtenerzähler, Petit Cinema, Konzerte und vieles mehr.


Ausstellung zum 100. Geburtstag

Galerie Kronsbein lud am Nachmittag des 12. Dezember 2019 zum Charity-Event & Kunst-Weihnachtsmarkt in München.

Star-Gast war die österreichische Fotografin Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, die hier ihre Arbeiten zeigte. Sie versteigerte die Schwarz-Weiss-Fotografie „Smoke“, Dirk Kronsbein, der mit dem Verdienstkreuz für sein soziales Engagement ausgezeichnet wurde, spendete vier Kunstwerke von Heiner Meyer. Der Erlös ging an Münchner für Münchner e.V.

Die Fürstin wurde mit einem Ständchen von den Gästen der Galerie begrüsst, sie hatte am 9. Dezember 2019 ihren 100. Geburtstag gefeiert. Im Interview mit einem TV-Sender verriet sie, noch nie einen Schönheitschirurgen konsultiert zu haben.

Nicola Gräfin von Keglevich, Sotheby’s Deutschland GmbH, leitete die Benefizversteigerung.

DELUXE hatte die österreichische Fotografin "Mannie" zu Sayn-Wittgenstein-Sayn 2016 in München getroffen. Ihren Spitznamen „Mamarazza“ erhielt sie in Anlehnung an das Wort „Paparazzo“ von Prinzessin Caroline von Monaco. Ihr gleichnamiges Buch erschien im Jahr 2000.

Foto ihrer Signierstunde 2016:
Birgit Unger für deluxemallorca.com


Über Golden Bay zum Lake Taupo

Eine Reise um die halbe Welt. Nach Stops in Bali und Dubai die Landung in Auckland. Hochsommer. Kurz vor Weihnachten. Ein Road Trip durch Neuseeland von der Nord- auf die Südinsel. Für Deluxe Travel.

Auckland. Big City Life. Traffic Jam zur Rush Hour. Die erste Etappe des Road Trips führt also direkt ins 242 km entfernte Kerikeri. Passend. Die Europäer siedelten genau hier zuerst an. Noch heute stehen in Kerikeri die ältesten Häuser Neuseelands, The Stone Store und das Mission House. Der Ort hieß 1822 Gloucestertown. Zuvor diente das Gebiet als Pā, eine befestigte Siedlung, des Māori-Häuptlings Hongi Hika.

 

Europäer und Māori leben seit 1642 zunächst weniger friedlich nebeneinander, der Niederländer Abel Tasman entdeckte die Insel, 1769 landete Kapitän James Cook dort zum ersten Mal.

Auf der Landkarte finden sich neben britischen Ortsnamen wie Silverdale und Redvale also auch Whangaparaoa, Wainui und Waitoki. In der Sprache der Māori, Te Reo Māori, heisst Neuseeland Aotearoa, “Land der langen weissen Wolke”.

Neuseeländer sind für ihren Sinn für Humor bekannt. Kerikeri, Parapara oder Matamata zählen zu den „cities, so nice, they named them twice“. Tempolimits werden kreativ beschildert und die kleine Gemeinde Bulls hat aus dem Wortspiel mit ihrem Namen einen Publikumsmagneten gemacht. Un-forget-a-bull.

Die „grüne Insel“ trägt ihren Namen, weil die kleinen Ortschaften weit verstreut liegen, dazwischen scheinbar endlose Weiden, auf denen Hunderte Kühe, Schafe, Pferde und hier und da einige Lamas grasen. Man fährt auf einspurigen Strassen in geruhsamem Tempo auf der linken Strassenseite — wie in Großbritannien.

Von Opua aus erreicht man mit der Fähre in wenigen Stunden die Hafenstadt Russell. Wer ein Boot chartert, ankert unterwegs für einige Stunden zum Angeln, ein Lieblingshobby der Locals. Die Fische beissen schnell und zum Lunch serviert man fangfrischen Schnapper oder Königsmakrelen.

Wir waren auf Changes of Latitude dorthin unterwegs, der Katamaran des Neuseeländers Owen und der Israelin Lian wird von Mai bis Oktober 2020 als schwimmende Klinik für das Charity-Projekt Sea Mercy von Fiji zu den Solomon Islands unterwegs sein, an Bord Ärzte, Zahnärzte und Krankenschwestern, die von der erfahrenen Crew zu den Einwohnern entlegener Inselgemeinden gebracht werden, um dort gratis ärztliche Versorgung anzubieten — für die Mediziner ein Abenteuerurlaub für einen guten Zweck.


Hotels in Neuseeland lassen sich auch spontan gut über booking.com buchen. Bezahlt wird mit “Kiwi-Dollar”, ein Neuseeland-Dollar entspricht aktuell 0,59 Euro. Der Kiwi, ein kleiner brauner Vogel mit langem Schnabel, der nicht fliegen kann und nur nachts aktiv wird, ist das Nationalsymbol Neuseelands. Nach ihm sind die Einwohner benannt, die “Kiwis”. Sie feiern Weihnachten mit einem Barbecue am Strand.


Tipps für eine Reise nach Neuseeland sind Stationen in Golden Bay auf der Südinsel und am Lake Taupo.

Bookings über DELUXE Travel unter info@deluxemallorca.com.
Text & Fotos: Birgit Unger


Bildband MALLORCA – MAR i MUNTANYA gewinnt Deutschen Fotobuchpreis 19|20

Ausgezeichnet werden Fotobücher, die sich durch hohe fotografische Qualität, besondere fototechnische Leistung, herausragenden ästhetischen Gesamteindruck und eine hochwertige Buchproduktion hervorheben. Die bedeutendste Auszeichnung für Fotobücher im deutschsprachigen Raum wird von einer Fachjury in einem zweistufigen Auswahlverfahren ermittelt und in sechs Kategorien vergeben. Im Rahmen einer Preisverleihung wurde am 15. November 2019 die Urkunde von der Hochschule der Medien in Stuttgart an das Fotografen-Ehepaar Feig verliehen. Die Laudatio auf das Buch hielt Hans-Michael Koetzle, Fotografieexperte, Kurator und Chefredakteur der Zeitschrift „Leica-World“, auf der Bühne des Bertha-Benz-Saales im ehrwürdigen Haus der Wirtschaft in Stuttgart vor dem geladenen Publikum.

Deluxe PR freut sich über die Auszeichnung für dieses interessante Mallorca-Buch, das wir nach seiner Veröffentlichung hier vorgestellt hatten.

 


SPANISCHER WALMIGRATIONSKORRIDOR JETZT BESONDERES SCHUTZGEBIET

Das Gebiet zwischen den Balearen und dem spanischen Festland wurde Anfang Dezember 2019 formell zu einem "Besonderen Schutzgebiet von Mediterraner Bedeutung" (Specially Protected Area of Mediterranean Importance, SPAMI) erklärt. Das Schutzgebiet umfasst eine Fläche von 46.386 km² zwischen der Küste Kataloniens, Valencias und der Balearen-Inselgruppe. Dieses Gebiet weist einen aussergewöhnlichen ökologischen Wert auf, nicht nur als Migrationskorridor für Finnwale zu ihren Brut- und Nahrungsgebieten im nördlichen Mittelmeer, sondern auch als Lebensraum für eine grosse Vielfalt an Waltierarten (Grindwale, Pottwale und andere), Meeresschildkröten, Haien und Seevögeln.

Eine grosse Herausforderung wird es nun sein, einen Managementplan zu erarbeiten. Mehr dazu unter https://bit.ly/2ONE4sN


Kurze Pause.

Der Sommer ist vorbei, der Winter noch nicht da. Bevor der Run aufs Jahresende beginnt – mit all den Parties rund um Silvester – hier ein herzlicher Reminder: Wenn Eure Lieblings-Heels an kalten Tagen ein bisschen zu groß sitzen, dann bringen euch hearts for heels gleich zweifach weiter. Sie sorgen für bessere Passform und mehr Bequemlichkeit in spitzen Schuhen.

P.S. Und weil sie noch dazu schön aussehen, kann man sie gut verschenken. Wer jetzt schon vorshoppt, kann Weihnachten ganz gelassen angehen.

hearts for heels - Gesehen in Schuhgeschäften und unter https://www.amazon.de/Nico-hearts-heels-Schuhp…/…/B0759DWZSH

#Pumps Bionda Castana •


Encendido de las luces de Navidad 2019

Am Donnerstag, den 28. November 2019 um 19 Uhr wird in Palma die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Unser Tipp für alle, die auf der Insel sind. Wer am Nachmittag in die Altstadt fährt, kann nach dem Bummel am Paseo Borne in die Menschenmenge eintauchen, um den Moment zu feiern. Den besten Logenplatz vor Ort reservieren wir für Sie unter E-Mail an info@deluxemallorca.com.

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El encendido de las luces de Navidad 2019 tendrá lugar el jueves, 28 de noviembre a las 19 horas.


Deluxe testet ...

Zwei, die durch Die Höhle der Löwen gegangen sind ... smartsleep stellte sich beim Press Day 2019 von PR Sugar im Bayerischen Hof in München vor.

smartsleep® ist eine spezielle Nährstoffkombination, die direkt vor dem Schlaf eingenommen wird. Perfekt für lange Flüge und kurze Nächte. Macht fit für den nächsten Tag.

Was ist drin?
Creatin – Hochwertiges Creatin aus rein deutscher Herstellung ist ein zentraler Bestandteil von smartsleep®.

Glycin – Glycin ist die kleinste Aminosäure (Eiweißbaustein) im menschlichen Körper und Bestandteil fast aller Proteine (Eiweiß).

Magnesium – Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und einer normalen Eiweißsynthese bei, sowie einer normalen Funktionsweise des Nervensystems und der Muskulatur.

Pantothensäure – Pantothensäure (Vitamin B5) trägt zu einer normalen Synthese und zu einem normalen Stoffwechsel von Steroidhormonen, Vitamin D und einigen Neurotransmittern bei.

Vitamin B1 – Vitamin B1 (Thiamin) sorgt für einen normalen Energiestoffwechsel und eine normale Herzfunktion. Weiterhin ist Thiamin in die Funktion des Nervensystems eingebunden und trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei.

Vitamin B2, B3 und B6 – Vitamin B2 (Riboflavin), Niacin (Vitamin B3) und Vitamin B6 sind an zahlreichen zentralen Stoffwechselprozessen beteiligt. Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit und einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Niacin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und sorgt für eine normale Funktionsweise des Nervensystems. Vitamin B2 schützt die Zellen vor oxidativem Stress und trägt zu einem normalen Eisenstoffwechsel bei.

Biotin – Biotin (Vitamin B7) trägt zur Erhaltung normaler Haut und Haare bei und ist involviert in den Stoffwechsel von Makronährstoffen.

Vitamin C – Vitamin C stärkt das Immunsystem und ist für zahlreiche Stoffwechselvorgänge unabdingbar, z.B. zur Bildung bestimmter Botenstoffe und Hormone.

Zink – Zink erfüllt viele Aufgaben im Körper, kann aber nicht vom Körper selbst gebildet werden. Demnach muss Zink in ausreichender Menge durch die Nahrung zugeführt werden. Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung, schützt Zellen vor oxidativem Stress und trägt zur normalen kognitiven Funktion bei.

DELUXE hat die Wirkung getestet: Unbedingt empfehlenswert!

Gesehen auf https://www.smartsleep.de/

 


Superyacht Cup Palma gets high-performance class boost for 2020

The 2020 edition of The Superyacht Cup Palma will deliver the added excitement of a new performance racing class, presenting superyacht owners with the option of testing their thoroughbred vessels in a classic racing format.

The Superyacht Cup Performance Class will now join the ever-popular Original Superyacht Class and the Corinthian Spirit Superyacht Class – introduced in 2018 – at the 24th edition of The Superyacht Cup Palma from 17 to 20 June 2020.

The Superyacht Cup Performance Class will feature a conventional fleet start and will race under the RRS on a separate course to superyachts in the two other classes.

The innovative move has already struck a chord within the superyacht community, with Freya – the Frers-designed 27m Swan 90S – expressing a firm interest in signing up.

“The new Performance Class is a great fit for a yacht like Freya,” said her captain Jonathan ‘Joph’ Carter. “She was built with speed and performance in mind and the owner, as well as the whole crew, look forward to showing what she is capable of in Palma.”

Early interest in the 2020 Superyacht Cup Palma has also come from the impressive 66.9m carbon superketch Hetairos, with the Dykstra/Reichel Pugh designed Baltic Yachts creation in line to make her first appearance at the Mallorca gathering.

It’s not, however, a debut for her owner as the previous Hetairos – the 42m Bruce King designed Abeking & Rasmussen 1993 build – was last seen in 2012 and was the overall SYC winner in 2007, a particularly memorable year that saw 52 yachts gathered for the Millennium Cup edition.

To register your interest in The Superyacht Cup Palma 2020 or request an entry form please contact kate@thesuperyachtcup.com

 


Digitalisierung, Daten, Demokratie

Unter dem Motto „Next Digital Level — Let’s build the Media we want” diskutierten zum Auftakt der 33. MEDIENTAGE MÜNCHEN Experten aus Medien, Politik und Wirtschaft Szenarien für die nächste Stufe des digitalen Evolutionsprozesses.

Die Medialisierung nahezu aller Lebensbereiche stellt die digitale Gesellschaft vor Herausforderungen, für die Medienmacher und -nutzer, Medienpolitik und -wirtschaft, Individuen und Öffentlichkeit neue Lösungen finden müssen. Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder erklärte in seiner Eröffnungsrede, Medien würden technologische Entwicklungen schneller vollziehen als andere Branchen. Die Zukunft werde entscheidend von Technologien geprägt, und wer erfolgreich sein wolle, dürfe nicht ängstlich sein. Zugleich räumte Söder auch Risiken ein. Diese resultierten aus der sinkenden Bedeutung von Fakten im öffentlichen Diskurs, aus sogenannten alternativen Fakten oder Hate Speech. Trotz solcher Phänomene gebe es zum Fortschritt keine Alternative. Andernfalls würden andere „die Welle reiten“ und Deutschland drohe zu einer „digitalen Kolonie“ von großen US-Internetunternehmen zu werden.

In seinem Grußwort forderte der Bayerische Ministerpräsident, die Medienpolitik müsse schneller auf technologische Entwicklungen reagieren. Söder bezeichnete die deutsche Medienregulierung als anachronistisch, altbacken und kleinteilig. Die „unendliche Staatsvertragsmäanderei“ müsse beendet werden. Wichtig sei, die Wieder- und Auffindbarkeit von Rundfunkprogrammen zu sichern, eine chancengleiche Plattformregulierung zu schaffen und Zulassungsverfahren für Rundfunk zu reduzieren. Außerdem müsse auch für private Medienunternehmen eine Public-Value-Idee diskutiert werden. Ausdrücklich sprach sich Söder für eine Stärkung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aus, ohne den die Medienwelt ärmer sei. Deshalb müssten sich ARD und ZDF auch im Internet entwickeln können. Ideen zur Budgetierung und zur Indexierung des Rundfunkbeitrages seien „nicht schlecht“. Vielleicht ergebe sich nach der Landtagswahl in Thüringen für die Landesparlamente „mehr Beinfreiheit“, um eine gemeinsame Lösung zu entwickeln, sagte Söder und empfahl außerdem eine „starke gemeinsame Plattform“ europäischer Medienanbieter.

Welchen Einfluss durch Machine Learning trainierte Algorithmen auf die Meinungsbildung haben, erklärte Zeynep Tufekci, die als Technologie-Soziologin an der University of North Carolina Chapel Hill forscht und lehrt. So hätten etwa die YouTube-Empfehlungsalgorithmen dazu geführt, dass Wähler im vergangenen US-Präsidentschaftswahlkampf politisch „immer extremere“ Inhalte angezeigt bekommen hätten. Die Folgen seien die Radikalisierung der Nutzer und eine Fragmentierung des Publikums, was gesamtgesellschaftlich zunächst kaum wahrgenommen worden sei. Ähnliche Effekte beschrieb Tufekci auch für Facebook. Das alles führe schnell zu Filterblasen und Polarisierung, bewirke in der Summe schließlich eine Art „kollektive Verschmutzung“ des Meinungsklimas. Als Alternative zu „autoritären Infrastrukturen“, wie sie im Silicon Valley oder in China geschaffen würden, empfahl die US-Professorin, in Europa Tools und Empfehlungsalgorithmen zu entwickeln, von denen Werte wie Daten, Meinungsvielfalt und Privatsphäre geschützt werden.

Dass die Internetökonomie zunehmend auf Algorithmen angewiesen ist, bestätigte auch Ringier-Geschäftsführer Marc Walder. Data-Analytics-Prozesse seien mittlerweile von enormer Bedeutung für den Werbe- und Konsumentenmarkt. Um online für die Werbewirtschaft attraktiver zu sein, habe sich in der Schweiz eine Allianz gebildet, die Lesern den Zugang zu ihren Online-Inhalten künftig nur noch erlaube, wenn sie sich einmalig einloggen. Anschließend aber hätten die Leser die Wahl, ob sie dauerhaft der Verwendung ihrer Nutzerdaten zu Werbezwecken zustimmen oder nicht. Dass nach der Print-Branche auch das lineare Fernsehen in den Sog von Online-Geschäftsmodellen gerät, machten alle Diskussionsteilnehmer deutlich. Zwar sei das klassische Fernsehen nicht tot, argumentierte Susanne Aigner-Drews, Senior Vice President von Discovery. Allerdings müssten Bewegtbildinhalte überall dort angeboten werden, wo die Konsumenten seien — also auch im Internet. Fred Kogel sprach in diesem Zusammenhang von einem „Konsolidierungsprozess“. Kogel gründete gemeinsam mit dem Finanzinvestor KKR in den vergangenen Monaten die Unternehmensgruppe Leonine. Als ein „Home of Talents“ entstehe ein Content-Haus, das Inhalte für Kino und Fernsehen in den Sparten Entertainment, Fiction, News und Dokumentation produzieren werde, kündigte Kogel an. Erfolg bedeute künftig vor allem, sehr klein und sehr kreativ in der Nische zu agieren oder sehr groß für den Mainstream zu produzieren.

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Weitere Informationen zu #MTM19 unter www.medientage.de
Medientage München 2019 – 23. bis 25. Oktober