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#Update on #SocialTrends

Der Trend geht weg von Short Form Feeds. Amazon integriert Social Selling. Facebook Marketplace holt auf. Live Selling wird wichtiger – in Asien auch für Häuser und Autos. 29.000 E-Cars einer asiatischen Marke wurden online verkauft – ohne Testfahrt. Virtuelle Influencer verkaufen online – 24/7. UGC (User Generated Content) bleibt erfolgreich. Content Loyalty Programs werden implementiert, User können ihren Content für Marken via Apps hochladen. Sport Creator boomen in den USA. Influencer werden Langzeit-Partner von Brands. Welten dominieren über Einzelposts. Auch im B2B Bereich posten Influencer mehrteilige Serien für Marken.

Short‑Form bleibt wichtig für Reichweite und Erstkontakt.

Mittellange bis längere Videos gewinnen an Bedeutung, wenn sie echten Wert bieten, weil Plattform‑Algorithmen Engagement belohnen, das über reine Sekunden‑Zahlen hinausgeht. Der Schwerpunkt in der Social‑Strategie verschiebt sich von „wie kurz kann ein Video sein?“ zu „welchen Wert bietet das Video im Kontext einer Beziehung?“ – genau das adressiert neoist mit dem Konzept der Realness und Substanz im Content.

Marken sollten „dark social“ nutzen, und WhatsApp oder Telegram Channel anbieten, um im K.I. Zeitalter Kommunikation von Mensch zu Mensch zu garantieren.

„Dark-Social“-Kanäle wie WhatsApp und Telegram-Gruppen entwickeln sich zu äußerst wirkungsvollen – wenn auch anspruchsvollen – Einflusswegen. In einem Umfeld zunehmender Skepsis durchdringen diese privaten Messaging-Plattformen das Rauschen, indem sie direkten, persönlichen Zugang zu hoch engagierten Community-Gruppen ermöglichen. Diese direkte, oft eins-zu-eins- oder Kleingruppen-Kommunikation wirkt von Natur aus menschlicher und vertrauenswürdiger und eröffnet damit Chancen für Marken im B2C- wie auch im B2B-Bereich. Während eine authentische Präsenz in diesen Räumen Fingerspitzengefühl erfordert, stellen sie – richtig genutzt – eines der mächtigsten Instrumente im Markenarsenal dar, gerade weil sie einen authentischeren Austausch versprechen.

Der Guardian berichtete, dass es mittlerweile über 1,3 Milliarden Videos auf TikTok gibt, die als „KI-generierte Inhalte“ gekennzeichnet sind. Instagram-CEO Adam Mosseri sagte kürzlich in einem Instagram-Post voraus:
„Wir werden von der Annahme, dass das, was wir sehen, automatisch real ist, hin zu einem skeptischen Blick wechseln. Wir werden darauf achten, wer etwas teilt und warum. Das wird unangenehm – wir sind genetisch darauf programmiert, unseren Augen zu vertrauen.“

In dieser neuen Informationsökonomie zeichnet sich ein starker Gegentrend ab: Nutzer:innen wehren sich aktiv und suchen nach einem gesünderen, bewusst gesteuerten Verhältnis zur Technologie. Diese wachsende Intentionalität wird durch eine zunehmende Skepsis online unterstrichen, die durch die Flut an KI-generierten Inhalten in unseren Social Feeds noch verstärkt wird.

Infolgedessen sehnen sich Menschen nach mehr von dem, was soziale Medien einst ausmachte – einem Raum, in dem sie sicher sein können, mit authentischen, menschlichen Interaktionen zu interagieren. Influencer spielen dabei oft eine zentrale Rolle, indem sie solche Räume schaffen und pflegen.

Chart von Ogilvy.com
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